Weltläden wirtschaften anders: aktion #fairwertsteuer

Die Corona-Krise hat die ganze Welt erfasst – unsere Handelspartner*innen in Afrika, Asien und Lateinamerika sind besonders stark betroffen. Viele von ihnen können wegen der Ausgangssperren derzeit nicht in ihren Werkstätten arbeiten, fertig produzierte Ware kann nicht verschifft werden und der Verkauf im Inland ist zum Erliegen gekommen. In dieser schwierigen Situation können sie in der Regel nicht auf Rettungsschirme, Zuschüsse oder Steuersenkungen ihrer Regierungen hoffen.

Wie viel ist Ihr Outfit wert?

Die sogenannte Fast Fashion überholt sich aktuell selbst. Dabei werden Mensch und Umwelt ausgebeutet: von ausbeuterischer Kinderarbeit auf Baumwollfeldern, Zwangsarbeit in Spinnereien bis hin zu physischen Misshandlungen und sexualisierter Gewalt in Nähereien.
Es ist Zeit gemeinsam eine andere Geschichte zu erzählen …

Was wir lieben!

2020 ist ein besonderes Jahr: Vor 20 Jahren sind wir von der Bundesstraße in die Osterstraße gezogen, seit 42 Jahren sind wir das Fachgeschäft für Fairen Handel in Eimsbüttel und seit 50 Jahren setzen sich die Mitarbeiter*innen für einen Alternativen Handel ein. Das wollen wir mit Ihnen feiern!

Gegen Gewinne ohne Gewissen

„Das gibt’s doch nicht!“ Die Bundesregierung hat noch kein Gesetz auf den Weg gebracht, das deutsche Unternehmen dazu verpflichtet, entlang ihrer gesamten Lieferkette Menschrechte und Arbeitsstandards einzuhalten. Weltläden setzen sich seit Jahren dafür ein! Sei auch Sie Teil davon und unterstützen Sie die Petition…