Willkommen im Weltladen Bremen

Die ganze Welt des Fairen Handels im Viertel: Lebensmittel, Kunsthandwerk und öko-faire Bekleidung.

Der Herbst ist da!

Unsere neue Herbst- und Winter-Kollektion ist ausgepackt. Jetzt kann aus dem Vollen geschöpft werden! Cordhosen, Oberteile, Pullover und Strickjacken aus Baumwolle, Schurwolle bis Alpaka, Schals und Accessoires in warmen Farben.

Vielfalt erleben! Die Faire Woche 2026 ist vorbei. Danke für’s Mitmachen!

Unser Schaufenster wurde zu einer Bühne für Eure Gedanken zum Thema VIELFALT. Fest steht, Vielfalt macht einfach viel mehr Spaß!  Vielfalt ist unser größter Reichtum, wir brauchen sie auf dem Acker und wir brauchen alle Stimmen und alle Blickwinkel – für unsere Demokratie und unsere Zukunft – weltweit!
Vielfalt und der Faire Handel gehören untrennbar zusammen.

Laut gegen Rechts

Laut gegen Rechts! Wir stehen für
Solidarität und Respekt, gegen Hass und Hetze. Für Gerechtigkeit und Toleranz, gegen Spaltung.
Für eine Gesellschaft, die niemanden zurücklässt, für Menschenwürde, gegen Ausgrenzung.
Für Selbstbestimmung und Humanität, Menschenrechte für Alle,
gegen Rassismus, Antisemitismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

Fair fruchtet! – Kampagne zum Weltladentag 2026

Hinter jeder Frucht steckt viel Arbeit. Ausbeuterische Löhne, gesundheitliche Belastungen und wenig Zukunftsperspektiven sind allgegenwürtig auf Bananen-, Ananas- oder Mangoplantagen. Auch in Europa.

Ausgepresst: Vier Supermarktketten in Deutschland (Edeka, Rewe, Aldi und die Schwarz-Gruppe aus Lidl und Kaufland) kontrollieren 85 % des Lebensmittelmarktes. Durch ihre Marktmacht können sie Lieferanten unter Druck setzen und Preise diktieren, die kaum die tatsächlichen Produktionskosten decken.

Fairness! Landwirt:innen in Deutschland, Europa und weltweit sollen von ihrer Arbeit leben können – in ihre Höfe investieren und ihren Arbeitern angemessene Löhne zahlen können.

Appell

Wir fordern Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer dazu auf, sich entschlossen dafür einzusetzen, dass die Zahlung fairer, kostendeckender Preise entlang der gesamten Lieferkette von allen Handelspartnern sichergestellt werden muss. Die Zahlung von unfairen Preisen muss als unfaire Handelspraktik in die UTP-Richtlinie (europäischen Richtlinie gegen unlautere Handelspraktiken) aufgenommen werden.

Hier können Sie den Appell unterzeichnen.

Hier geht es zu unserer Veranstaltungs-Rückschau