Ein Stück für dich.
Ein Stück fürs Klima.

Unsere neue #Choco4Change ist die einzigartige, echte Klimaschokolade, die alles zusammenbringt, was dir wichtig ist: 20 Cent fließen in Klimaprojekte bei unseren Handelspartnern in Tansania und auf São Tomé.
Die #Choco4Change ist fair gehandelt und gleichzeitig bio: Fairer Handel in Süd und Nord sowie Bio-Anbau schützen Mensch & Natur – und letztendlich die Zukunft für uns alle.

Hole dir jetzt deine #Choco4Change: im Weltladen, im Lebensmittel-, Bio- und Naturkosthandel oder bestelle sie im GEPA-Onlineshop!

#Choco4Change auf einen Blick

  • 20 Cent für Klimaprojekte
  • 100 % faire Zutaten: Kakao, Zucker, faire Milch
  • 100 % bio
  • 100 % transparent
  • 0 % ausbeuterische Kinderarbeit
  • 0 % Alufolie
  • 0 % Sojalezithin
  • Innenwickel kompostierbar

Mach mit: Eine Tafel kann viel bewirken!

„Dein Beitrag“ – 20 Cent für Klimaschutzprojekte

Der Klimawandel trifft vor allem die Kleinbauern in Ländern des Südens. Fairer Handel und Bio-Anbau sind an sich schon besser fürs Klima – mit der #Choco4Change unterstützt du sie noch zusätzlich dabei, die Herausforderungen zu meistern.
Und so verwenden unsere Partner in Sao Tomé und Tansania den Klimaschutzbeitrag der  und Tansania den Klimaschutzbeitrag der #Choco4Change:

Aufforstungsprojekt São Tomé

CECAQ-11 pflanzt Bäume zum
Schutz vor dem Klimawandel

Auf der Insel São Tomé gedeihen besonders aromatische Kakaobohnen. Doch Wetterextreme wie Dürre und Starkregen bedrohen inzwischen die Ernte.
Durch die Pflanzung neuer Bäume wie Fruteira (Brotfruchtbaum) beugen die Kleinbauern von CECAQ-11 der Erosion vor. Das Laub sorgt außerdem für fruchtbaren Humus, der das Regenwasser besser speichert. Solche Projekte bereiten den Boden für die Zukunft und bewahren die Artenvielfalt.

Mach mit bei der Klima-Challenge: 100.000 Tafeln in einem Jahr!

Je Tafel fließen 6 Cent in das Aufforstungsprojekt – wenn wir 100.000 Tafeln verkaufen, kommen 6.000 Euro dafür zusammen. So können dort potenziell bis zu 8.500 Bäume gepflanzt werden. In jedem Fall nutzt CECAQ-11 deinen Beitrag für Setzlinge und Pflege.

Ofenprojekt Tansania

KCU engagiert sich
fürs Klima

Viele Familien in Tansania kochen mit Holz auf offenen Feuerstellen. Damit gehen nicht nur Waldrodung und starke Rauchemissionen einher, die gesundheitsschädlich sind, sondern auch ein großer Teil des Einkommens muss für den Kauf von Holzkohle ausgegeben werden. Mit energieeffizienten Öfen will die Kagera Co-operative Union (KCU) Emissionen und Abholzung reduzieren. Die Öfen werden lokal von kleinbäuerlichen Gemeinschaften selbst hergestellt – ein Projekt in Zusammenarbeit mit der Klima-Kollekte.

Das bringen die neuen Öfen:

„Die Öfen sparen CO2 – bieten aber auch den Mitgliedern viele Vorteile und zusätzliche Einkommens-Chancen.“ — Josephat Sylvand, KCU

  • sparen 20 % Energie
  • weniger Rauch, weniger Asche
  • besser für die Gesundheit
  • mehr Zeit und Geld für die Familien statt für die Beschaffung von Brennholz oder den Kauf von Holzkohle
  • Alternativen zu Holz einsetzbar, z. B. Pflanzenteile wie die Blätter von Maiskolben – das schützt den Wald und damit das Klima

Josephat Sylvand, Exportmanager von KCU: „Das Projekt fördert einerseits Maßnahmen zur Anpassung und Eindämmung des Klimawandels – ein brennendes globales Problem. Die Öfen selbst bieten beim Kochen viele Vorteile, sparen CO2 und fördern unter anderem Gender-Gerechtigkeit. In Zukunft kann das Projekt eine weitere Einkommensquelle für unsere Mitglieder sein, die die Öfen herstellen. Außerdem ist es ein Zeichen für die gute Zusammenarbeit mit der GEPA.“

Je Tafel fließen 14 Cent in das Ofenprojekt in Tansania. Wenn wir 100.000 Tafeln verkauft haben, kommen dafür also 14.000 Euro zusammen – davon können 400 Öfen finanziert werden und die würden zusammengenommen im Jahr 610 Tonnen CO2 einsparen.

Weitere Informationen, Bildergalerie und Video über:

https://www.gepa.de/gepa/themenspecials/choco4change.html